Meditation der Weg zu Entspannung..

Buddha als Inbegriff der Meditation

Meditation: Wege zum inneren Selbst und zur seelischen Entspannung

Durch Meditations-, Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen beruhigt sich der Geist und der Körper wird gestärkt. In fernöstlichen Kulturen gilt Meditation als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. In unterschiedlichen Kulturen haben sich vielseitige Meditationspraktiken entwickelt. Die bekanntesten sind die klassische Meditation (sitzen in Stiller einkehr), Aktive Meditation, Yoga, Tantra, Tai Chi, Tanzmeditationen wie Derwisch, Trancedance oder Kundalinidance. Auch Kampfkünste wie Kung Fu, Tai Chi oder Judo sind Meditationstechniken.
Die angestrebten Bewusstseinszustände werden meist mit Begriffen wie Stille, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.

Mala kaufenIm Buddhismus, Hinduismus und Jainismus ist das höchste Ziel die Erleuchtung. In christlichen, jüdischen und islamischen Traditionen soll die meditative Praxis das Erfahren des Göttlichen herbeiführen.
Eine vielfältige Form der Meditation entwickelte sich im indischen Yoga. Bis heute prägt das Raja Yoga viele Meditationspraktiken. Auch im Christentum gibt es viele überlieferungen von „geistlichen Übungen“ zur Sammlung des Geistes. In den mystischen Traditionen sollte durch Meditation der Verstand zur Ruhe kommen, um den „einen Urgrund“ offenzulegen und in Einklang mit der Welt zu kommen.

Grundlegend kann man Meditation in zwei Gruppen aufteilen:
1. Die Passive Meditation die im stillen Sitzen oder liegen praktiziert wird wie zum Beispiel die Vipassana, Samatha-Meditation oder die Zazen Meditation. Bei der Samatha-Meditation zum Beispiel konzentriert sich der Meditierende auf ein einziges Objekt. Durch das beobachten des Atems oder durch das geistige rezitieren von einem Mantra wird der Gedankenfluss ausgeschalten und es stellt sich eine tiefe Entspannung und Beruhigung des Geistes ein.

2. Die aktive Meditation zu der körperliche Bewegung, achtsames Handeln, Tanzen, Beten oder lautes Rezitieren zur Meditationspraxis gehören. Yoga ist wohl die bekannteste aktive Meditation. Hier wird durch unterschiedliche Körperhaltungen, Atemtechniken, sowie Fasten eine innere Ruhe herbeigeführt.
Zu den bekanntesten neueren aktiven Meditationstechniken gehören die Dynamische Meditation, die Kundalini-Meditation, die Nadabrahma-Meditation von dem indischen Gelehrten Osho (Bhagwan Shree Rajneesh) welcher in den 70er Jahren weltweit Aufsehen erregte. Heute zählt das Meditationszentrum von Osho in Puna zu den größten Weltweit und Bücher über ihn sind in allen esoterischen Büchereien um den Globus zu finden.
Regelmäßige Meditation wirkt beruhigend und wird heute selbst in der westlichen Medizin als Entspannungstechnik empfohlen. Der meditative Zustand, ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar. Der Herzschlag wird verlangsamt, die Atmung beruhigt sich, Muskelspannungen werden abgebaut.
Wir freuen uns Euch zahlreiche und hilfreiche Hilfmittel für unterschiedliche Mediationstechniken anbieten zu können.

Die Gedanken rasen durch den Kopf, Unruhe treibt einem von einem zum andern, ein Abschalten und Entpannen scheint unmöglich. Auch wenn es viele verscheidene Auswege gibt ist ein elementarer die Meditation.
Sicherlich bedarf es auch hier etwas Übung und jeder muss, bei der Vielzahl der unterschiedlichen, existierenden Meditationen seinen eigenen Weg, seine eigene Technik finden.

Mit etwas Konzentration und Übung können auch Einsteiger lernen wie sie es schaffen gedanklich los zulassen und das ganz ohne das klischeehafte „Ohmmm“ im Schneidersitz. Mit geschlossenen Augen im Schneidersitz auf dem Boden hocken und ein langgezogenes „Ohmmm“ murmeln: Das ist in etwa das Bild, das viele vor Augen haben, wenn sie an Meditation denken. Falsch ist es nicht unbedingt, es greift aber zu kurz. Denn Meditieren umfasst mehr als „Ohmm“-Murmeln und selbst techniken die wir nicht in erster Linie mit Meditation verbinden zählen dazu. Meditation ist eine effektive Möglichkeit zum Entspannen.

Meditation ist der Sammelbegriff für eine Vielzahl von mentalen Verfahren,von verschiedenen Techniken seine Gedanken los zulassen  und in eine Art „nicht Denken“  treten.  Es  werden darunter verschiedene Formen der Konzentration und Besinnung verstanden und in vielen Kulturen der Welt kommen dann noch religiöse Elemente hinzu. Im deutschen Duden schaut man daher besser nicht nach dem Begriff Meditation den dort kann man die Erklärung finden: über etwas nachdenken, was somit genau das Gegenteil von Meditation darstellt.

7 Chakren Om violett Meditationskissen Gedankenfluss reduzieren
Hierzulande nutzen immer mehr Menschen das Meditieren, um Stress und den fortlaufenden Fluss von Gedanken zu minimieren und zu kontrollieren. Wichtig aber ist das sowohl Einsteiger aber auch Fortgeschrittene sich nie unter Druck setzen. Gerade in der westlichen Welt wurden wir über Generationen trainiert immer zu Denken. Nie haben wir gelernt unsere Gedanken passiv zu betrachten, mit unserem Geist und unseren Gedanken umzugehen. Wir sind konditioniert das unsere Gedanken uns lenken wie etwa: Bloß nicht die Überweisung vergessen! Morgen unbedingt die Email schreiben, den Kunden anrufen!

Und so müssen wir, ähnlich wie als wir das rationale Denken, das laufen oder sonnst etwas gelernt haben auch lernen die Kontrolle über unsere Gedanken zu bekommen. Wir müssen lernen Gedanken zu verfolgen oder ziehen zu lassen.
Es gibt viele verschiedene Meditationsarten und es gibt viele Tätigkeiten wie Sport oder Musik hören, die meditative Elemente besitzen ohne das wir es wissen oder dies als Meditation war nehmen.  Oft ist es die Konzentration auf etwas die uns hilft unsere Gedanken zu unterbinden, ruhig zu werden und in einen meditativen Zustand zu gelangen. Eine der klassischen Varianten der Meditation ist sich auf das Atmen zu konzentrieren. Dabei sitzt oder liegt man und versucht, seinen Atem zu spüren und in zu beobachten. Eine andere Meditatinstechnik ist sich die Chakras (Energiepunkte) im Körper zu visualisieren, in sie hinein zu atmen und sie so mit Energie auf zu laden.

 

KlangschalenTraining für den Geist
Allerdings ist es gar nicht so einfach, mit der Aufmerksamkeit nur beim Atem zu bleiben, oft schweifen wir ab und so muss man immer und immer wieder seine Gedanken ziehen lassen und von vorne dem Atem in sein inneres folgen. Der Erfolg und der Nutzen solcher Übungen zeigt sich aber nicht nur in den einzelnen Meditationsübungen. Es fällt uns auch im Alltag mehr und mehr leichter, nicht mit den Gedanken zu rotieren, sich an sie zu binden, sondern zwischen wichtigen und unsinnigen Gedanken zu unterscheiden und die letzteren ziehen zu lassen.

Eine weitere und schöne Meditationsalternative sind Fantasiereisen. Statt sich auf den Atem zu fokussiert malt man sich bestimmte Bild vor dem inneren Auge aus, welche für den Übenden zum Beispiel Gelassenheit oder innere Ruhe symbolisieren.

Körpermeditation / Tanzmeditation / Dynamische Meditation
Möglich ist auch seinen Körper ins Zentrum zu rücken. Sich vorzustellen, das Gewicht seiner Glieder oder die Wärme im inneren zu spüren, so wie beim Autogenen Training. Auch Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Tai Chi sind geeignete Methoden. Des weiteren gibt es Tanzmeditationen wie den Sufitanz, wo man durch Drehung um seine eigene Achse in eine Art Trance fällt. Oder fokussiertes Tanzen wie es von Gurdijeff,einem griechisch-armenischer Esoteriker in Russland gelehrt wurde und es gibt die weltberühmten dynamischen Meditationen von Osho, einem spirituellen Gelehrten aus Indien. Und so muss jeder selbst die für sich am besten funktionierende Technik finden. Unterstützung finden man in Zahlreichen Büchern oder von Lehrern in Meditationsschulen. Aber es gibt keine Dachorganisation für alle Meditationsformen und man sollte sich nicht von einem Lehrer abhängig machen sonder öfters etwas neues probieren. Kein Lehrer weiß besser was für den einzelnen besser ist als er selbst.
Auch die Kosten für Meditationsunterricht können stark variieren. Es gibt Vereine die ihre Kurse für einen Jahresbeitrag von 50 Euro anbieten, während es bei anderen mehrere hundert Euro kostet.“

Dass Meditieren beim Entspannen aber tatsächlich helfen kann, belegen zahlreiche Studien die bereits durch viele verschiedene Grundlagenstudien belegt werden konnten.

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