Radiästhesie

Das Messen feiner EnergienRadiästhesie
Eine große Auswahl an Pendeln, Wünschelruten und Tensoren gibt uns die Möglichkeit,durch Kontakt mit den tieferen und subtileren Schichten von Wissen und
Wahrnehmung oft erstaunlich präzise und nützliche Informationen aus den verschiedensten Lebensbereichen zu erhalten.
So können wir erkennen, dass wir nicht immer auf Wissen aus äußeren Quellen angewiesen sind.

Radiästhesie auch Radioästhesie

ist die Lehre von Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels einer paranormalen Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen besitzen. Das Orten von Wasseradern mittels Wünschelrute ist wohl die bekannteste Technik der Radiästhesie.
Die physikalische Radiästhesie untersucht Objekte wie Pflanzen, Minerale, oder Lebewesen. Die mentale Radiästhesie untersucht feinstoffliche Phänomene wie z. B. Energiekörper .
Mit Pendel, Wünschelrute oder Tensor werden Wasseradern oder Wasserquellen aufgespürt, elektromagnetische Felder ermittelt, Homöopathische Heilmittel ausgependelt oder geologischen Verwerfungszonen aufgespürt. Es wird die Gitterstrukturen der Erde ermittelt wie der Wittmannsche Polpunkt, das Hartmann-Gitter oder das Benker-Kubensystem.
Die in der Radiästhesie eingesetzten Instrumente sind Pendel, Wünschelrute, Einhandrute oder der Tensor /Ökotensor. Es gibt sie in unterschiedlichen Bauformen und Materialien.
Der Vorgang an sich wird als muten bzw. Mutung bezeichnet.
Wasseradern gelten als Ursache für Abweichungen im Erdmagnetfeld und dadurch als gesundheitsgefährdend.
Die Stärke einer Lebensenergie wird in der Radiästhesie als Bovis-Einheiten angegeben.

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