Strategiespiel Schach

Schach BrettspielNicht nur die Tatsache das Schach, das „königliche Spiel“, ein Spiel ist, das völlig ohne den Faktor Glück auskommt, sondern auch die Bedeutung im persischen Shah „das königliche Spiel“ rechtfertigen diesen Titel.
Welches Brettspiel hat diese Tragik, diese Tiefe, diese Konzentration, diese unfassbare strategische Anforderung? Diese Abhängigkeit zwischen Schwarz und Weiß, diesen positiven Lebensausdruck durch den berechneten Vorteil von Weiß gegenüber Schwarz.
Diese akribische Mathematik, unendliche Möglichkeiten und Abfolgen. Das vermutlich aus Indien kommenden Brettspiel hat im persischen den Namen Schah, „König“ woraus die Bezeichnung das Königliche Spiel kommt.
Schach ist das Spiel der Spiele, unbestechlich, Mann gegen Mann, hart aber ehrlich.

Wie funktioniert Schach?

Auf 64 Schwarzen und Weißen Feldern vollziehen 32 Figuren (16 schwarze und 16 Weiße) ihr Leben zwischen Angriff und Verteidigung. Gewinner ist wer mit seiner Dame, Läufer, Turm oder Bauer den gegnerischen König in die Enge treibt und „Schachmatt“ setzt.
Der König ist beim Schachspiel die wichtigste Figur und hat für sich selbst nur die geringsten Möglichkeiten sich zu bewegen und zu verteidigen. Die Damen des Spiels regieren mit ihren Möglichkeiten das Feld. Sie können sich frei bewegen, wie immer sie auch möchten sich im Feld bewegen und zuschlagen. Andere wie der Turm, der Läufer, das Pferd oder gar der Bauer haben nur strikte Bewegungsmöglichkeiten. Der Turm ist die zweitstärkste Figur auf dem Brett. Rein theoretisch etwa 5 x so Stark wie ein Bauer.
Und doch steht und fällt alles mit dem König. Wir der König Matt gesetzt wird die Schach-Partie sofort beendet.
Kein Brettspiel sonst wir soviel gespielt, privat mit Freunden, online per Schachserver, als Fernschach per E-Mail oder Postkarte, oder am Schachtunier über einen Schachverein der wiederrum über Schachverbände im Weltschachbund organisiert ist.
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